Stories

  1. CHEEESE Festival 2019

    08. November ab 15 Uhr, P98, Showroom Hering Berlin,

    Potsdamer Straße 98, 10785 Berlin

     

    Sublime Conversation – Porzellankunst trifft auf Käse-Delikatessen aus der Hand eines führenden Maître-Affineure. You are invited!

     

    Die Spur der Hand ist nicht nur das zentrale Kennzeichen der edlen Porzellane von Hering Berlin, sie verbindet die Arbeit der Designerin und ausgebildeten Keramikerin Stefanie Hering auch mit anderen Premium-Erzeugnissen, die ebenfalls in Handarbeit und auf der Grundlage jahrhundertelang tradierter Techniken hergestellt werden. Diese einzigartige Qualität, die aus jedem Produkt ein Unikat macht, trifft auch auf hochwertige Lebensmittel wie Käse zu. Wie gut und stimmig beide zusammen gehen, beweist ein Event, zu dem Stefanie Hering zum Auftakt des Cheese-Festivals am 8. November ab 15 Uhr in ihren Showroom in der Potsdamer Straße 98 lädt: „Sublime Conversation – ein Dialog von Porzellankunst und feinstem Käse“

    Im Blickpunkt steht zum einen Stefanie Herings „Sublime Conversation“ genannte Unikat-Edition mit Porzellan-Plateaus, für die sich die Designerin von dem reichen Schatz an historischen Formen aus dem Repertoire der traditionsreichen Schwarzburger Werkstätten inspirieren ließ. Sie löste markante Form-Details aus deren klassischem Kontext, überführte sie in eine zeitgenössische Optik und entwickelte daraus sechs verschiedene Plateaus, die als skulpturale Einzelstücke ebenso wirken wie als Präsentationsobjekte für kulinarische Kunstwerke.

     

    Wie pointiert sie letztere Aufgabe erfüllen, davon können sich die Gäste am 8. November ein eindrückliches Bild machen: Auf den Plateaus werden Käse-Kreationen angerichtet, mit denen sich Anke Heymach mit ihrer Marke Der Rheingau Affineur weit über den Rhein-Taunus-Kreis hinaus einen Namen gemacht hat: „Äppelwoi & Blüten“ zum Beispiel, ein Schnittkäse mit blau leuchtender Rinde aus Apfelwein, getrockneten Kornblumen und Rosenblüten.  Das „blaue Opium“, ein Edelpilz-Weichkäse, der mit Honig und Mohn affiniert wurde. Oder die „Elisabeth Anna“, ein halbfester Schnittkäse, der zum Reifen acht Monate in Spätburgunder eingelegt wird – dabei aromatisiert der Wein nicht nur den Käse, sondern verleiht der Rinde auch eine samtige, tiefschwarze Färbung.

     

    Im Entwickeln ihrer sehr besonderen Käsesorten stützt sich die Meister-Affineurin auf jahrhundertealtes Wissen, experimentiert aber auch mit verblüffenden Zutaten, neuen Methoden – und den besonderen klimatischen Verhältnissen ihrer drei Reifekeller: dem 300 Jahre alten Gewölbe eines Weinguts, dem Keller eines Schlosses und einem Tank auf dem ehemaligen Asbach-Uralt-Gelände.

     

    Nicht nur ihre Kunstfertigkeit, auch ihre Experimentierfreude verbindet sie mit Stefanie Hering, die selbst das Jahrhunderte alte Handwerk der Porzellanherstellung lernte, bevor sie auf der Grundlage dieser Traditionen in ihren Kunst-Editionen wie auch in ihren Speise-Collectionen eine ganz neue Formensprache und Vielfalt an Dekoren entwickelte.

     

    Beim Event können die Käse von Rheingau-Affineur mit passenden Weinen verkostet und erworben, aber auch deren ganz besonderes Zusammenspiel mit den „Sublime Conversation“-Plateaus von Stefanie Hering bewundert werden. Auch diese Unikate der Porzellankunst stehen dann zum Verkauf. Wer eines ersteht, bekommt den darauf inszenierten Käse als Geschenk mit dazu – damit die „Sublime Conversation“, das feinsinnige Miteinander von Porzellankunst und Käse, auch andernorts fortgeführt werden kann.

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  2. Einladung zur Kollektionspremiere PalmHouse X von Stefanie Hering

    Palm House X

    Einladung

    Wir laden Sie herzlich ein zur Kollektionspremiere PalmHouse X von Stefanie Hering. Die Designerin wird anwesend sein und über ihre Gestaltungsidee sowie die aufwendigen Manufakturprozesse berichten.

    Kollektionspremiere PalmHouse X
    Donnerstag | 05. September 2019 | ab 19.00 Uhr
    Showroom P98 | Hering Berlin | Potsdamer Straße 98 | 10785 Berlin

    PalmHouse X |

    Stefanie Hering gilt als Visionärin in der Entwicklung neuer Verfahren der Porzellanherstellung und -verfeinerung. Mit PalmHouse X legt die Designerin nun eine markante Neu-Interpretation eines Klassikers der Porzellankultur vor: Sie übersetzt florale Motive in ein ebenso abstraktes wie sinnliches Dekor.

    Die Inspiration |

    "Oft werden Blüten oder Blütenblätter als Tischdekoration eingesetzt", so Stefanie Hering. "Ich wollte weiter gehen: mit einem Dekor, das den Eindruck vermittelt, als speise man unmittelbar von Blüten."

    PalmHouse X zeigt jedoch nicht einfach adrette Blumen, sondern bricht mit allen Sehgewohnheiten und taucht stattdessen tief in die Geschichte der künstlerischen Auseinandersetzung mit pflanzlichen Formen ein. Stefanie Herings unmittelbare Inspiration zu PalmHouse X liegt in den Cyanotypien von Anna Atkins (1799-1871). Die Botanikerin hielt Pflanzenstrukturen mit einem eben erfundenen Lichtbildverfahren fest. Von Atkins Darstellungen inspiriert, begann Hering zu experimentieren, gestützt auf die heutige Xray Technik (daher das X im Kollektionsnamen). Mit Röntgenstrahlen probierte sie aus, welche Blüten sich durchleuchten lassen, welche Strukturen dabei herauskommen und wie sich diese am besten in ein Dekor-Design übersetzen lassen.

    Das Resultat dieses Gestaltungsprozesses fügt der charakteristischen Auswahl an Dekoren von Hering Berlin eine neue Dimension hinzu: Die Farbpalette erhält drei völlig neue Facetten: Graugrün Sage, Orangerot Coral und den Gelbton Sun. In diesen Tönen wird, mit dem Pflanzenskelett als zentralem Motiv, die Struktur der Blüten in Farben aufgebaut. Mal als kleinerer oder größerer Akzent auf einem Tellerrand oder einer Schale, meist aber als breites, abstrakt florales Band, das sich über den gesamten Teller zieht.

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen,
    Herzlichst Ihr Hering Berlin Team

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  3. DIN CLAY TON

    Invitation Bangkok Opening

    A Berlin – Ratchaburi Dialogue

    Von Stefanie Hering und Wasinburee Supanichvoraparch

    Bangkok/Berlin 2019. Auf Initiative von Maren Niemeyer, Leiterin des Goethe-Instituts Thailand, zeigt das BACC vom 08. bis 30. März 2019 eine Selektion künstlerischer Arbeiten der deutschen Porzellangestalterin Stefanie Hering sowie des thailändischen Fotografens Wasinburee Supanichvoraparch in einer raumgreifenden Ausstellung. Der Kulturdialog umspannt Stefanie Herings eigens für die Werkschau erstellte Edition ihrer von Hand aufgebauten Porzellanvasen und -gefäße in Höhen von bis zu 2 Metern, was in der Keramikherstellung ein absolutes Novum ist. Die somit ebenso spektakuläre wie mit Bedacht über Monate entwickelte Kunstserie konnte allein in den keramischen Werkstätten von Wasinburee Supanichvoraparch in Ratchaburi realisiert werden. Hier fand Stefanie Hering einzigartig noch erhaltene Manufakturtechniken für die Umsetzung ihrer überdimensionalen Objekte. Wasinburee Supanichvoraparch hat die kunstvollen Fertigungsprozesse vor Ort in Thailand eingefangen und auch in Stefanie Herings deutschen Werkstätten gefilmt, wo erste Skizzen entstanden und die Porzellanedition letzten Feinschliff erhielt. Erst diese filmische und fotografische Dokumentation eröffnet dem Betrachter den beredten Dialog beider Kulturen in allen Sequenzen – und lädt ihn zur Auseinandersetzung mit deren Besonderheiten wie auch überraschenden Gemeinsamkeiten ein.

    Erste Ausstellungsstation: BACC, 08.- 30 März 2019

    KONZEPT DER AUSSTELLUNG

    Zwei Kulturen – EINE Philosophie der reinen Handarbeit. Im März 2019 startet mit der Präsentation im BACC eine Ausstellungsreihe, die die in Thailand und Deutschland von Hand gefertigten Kunstobjekte aus Porzellan von Stefanie Hering mit der experimentellen Dokumentation von Film-und Fotografie-Künstler Wasinburee Supanichvoraparch in Beziehung setzt. Der Zuschauer begibt sich auf eine kulturelle Reise zwischen Zeit und Ort: Hier die aufwändige traditionsreiche Manufakturfertigung, die sich über die Jahrhunderte hinweg verfeinert hat und die es heute bewusst zu erhalten gilt, dort die Unterschiede zwischen den geographisch verorteten Kulturen Deutschland und Thailand – und nicht zuletzt der Clash zwischen offline und online, der sich im scheinbaren Widerspruch von zeitaufwändiger Handarbeit und ihrer digitalen Dokumentation und Verbreitung spiegelt. Das Ergebnis? Ein inspirierendes Spannungsfeld, das den Betrachter zur Auseinandersetzung mit eigenem Konsum und Werten einlädt.

    Stefanie & Wasinburee

    Künstlerische Idee der Edition

    Aus der auf Funktion ausgerichteten Gefäßkultur lässt Stefanie Hering Objekte entstehen, die durch ihre explizite Größe und ihren ausdrucksstarken handgebauten Charakter eine skulpturale, statueske Anmutung erhalten. Die Funktion weicht der unbedingten Ästhetik der Form. Stefanie Hering entwickelt die Grundformen durch Konstruktion und Aufbau in den thailändischen Werkstätten. In Deutschland werden diese in Herings Meisterwerkstatt in Porzellan übersetzt. Eine gänzlich neue Formensprache für die „weiße Erde“ entsteht.

    Manufaktur-Prozesse

    Stefanie Hering ist ausgebildete Porzellanmeisterin und kann sich in ihrer künstlerischen Praxis auf das unbedingte Wissen um den Werkstoff Porzellan beziehen. Erst in Thailand hat sie nun eine Werkstatt gefunden, die es ihr möglich macht, ihre einzigartigen, übergroßen Objekte in riesigen Keramik-Brennöfen zu realisieren. Und erst in Thailand fand sie die natürlichen Rohstoffe, die solch große Arbeiten möglich machen. Die Zusammenarbeit mit den thailändischen Kunsthandwerkern beschreibt die Künstlerin als extrem inspirierend: „In Europa fehlen oft die Voraussetzungen, um derart große, von Hand gebaute keramische Objekte umzusetzen. Hier in Thailand kann ich frei in Werkstätten experimentieren, in denen jahrhundertealte Handwerkskunst auf pure Gestaltungsfreude trifft. Dieses glückliche Zusammenspiel und die Ergebnisse meiner Arbeit werden wir in der Ausstellung mit dem Goethe-Institut zeigen.“

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    Artist Porträts

    Stefanie Hering

    Manu Factum – die Spur der Hand kennzeichnet jedes einzelne Objekt von Stefanie Hering. Ihre Philosophie der reinen Handarbeit schafft nachhaltige Unikate von hohem kulturellem Wert. Das ist bei ihren Designkollektionen so, die von über Jahre ausgebildeten Kunsthandwerkern gefertigt werden und das gilt im Besonderen für ihre Arbeit als freie Künstlerin, die jedes einzelne Kunst-Objekt selbst in allen Schritten realisiert. Das Besondere und Unnachahmliche sind Stefanie Herings vollkommene Formen, die aus dem Spiel, dem Versuch und Experiment sowie der unbedingten Kenntnis des Werkstoffs Porzellan entstehen. Stefanie Hering, selbst ausgebildete Porzellanmeisterin, lotet die Grenzen des Machbaren aus und geht in ihren künstlerischen Editionen stets darüber hinaus (etwa mit speziellen Porzellanrezepturen, Glasuren oder Brennverfahren), was sie zu einer Visionärin in der Porzellangestaltung macht.

    Wasinburee Supanichvoraparch

    Born in 1971, lives and works in Ratchaburi, Thailand. As a ceramic designer and artist, Wasinburee was trained in Germany where he studied technician school of ceramic at Berufsfachschule für Keramik Landshut, Germany, and obtained a Master of Fine Arts, majored in ceramic and photography, from Universität Gesamthochschule Kassel, Germany (1999). Wasinburee has exhibited his works both locally and internationally. He was an invited artist in Thai Pavillion, Venice Biennale, 2013, participated in group exhibitions such as Oriental Ceramic Exhibition, KSCA International, Cheonan, Korea (2012), Thai Trend, Bangkok Art and Culture Centre, Bangkok, Thailand (2012), and Thai Transience, Singapore Art Museum, Singapore (2012). His solo exhibitions include U.P.O., ARDEL’s Third Place Gallery, Bangkok, Thailand (2012), Design for Change, Birmingham City University, Birmingham, United Kingdom (2007), BURI, Keramik in der Wolfsschlucht 1, Kassel, Germany (1999). In 2011, he initiated Art Normal, a biennial community art project, with the goal of dispersing art throughout daily life, and into homes, stores, restaurants, and on public transportation in Ratchaburi.

    inside the factory

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  4. Essen ist Kunst!

    Roberto Cortez - Silent Iron

    Essen ist Kunst!

    „Große Küche ist nicht nur ein kulinarisches, sondern immer auch ein ästhetisches Vergnügen“, weiß Stefanie Hering – und als solches braucht es einen entsprechenden Rahmen. Wie perfekt sich gerade die von Hand gefertigten Porzellane von Hering Berlin dafür eignen, beweisen nicht nur deutsche Top-Restaurants wie Rüssels Landhaus oder das Lakeside im Hamburger The Fontenay. Auch Robert Cortez, Star der US-amerikanischen Kreativküche, serviert seine spektakulären, essbaren Kunstwerke auf einer breiten Palette verschiedener Hering Berlin-Kollektionen:

    Cortez, der schon für Eddie Murphy, Antonio Banderas oder Lady Gaga kochte, serviert karamellisierten Pfifferling mit Trüffeln und Wasserkresseblättchen auf Silent Iron mit seiner vom Grauen ins Blaue changierenden, per Hand ausgegossenen Glasur. Geschmorte Endivie mit Kaviar, Blüten und Käsecreme drapiert er auf Velvet mit seinem zart rauen, handgeschliffenen Rand. Eine in gestoßenes Eis gebettete, mit Kaviar, Fenchelkraut und Kamille gefüllte Auster findet ihren perfekten Hintergrund auf der messingfarbenen Anrichtefläche von Silent Brass. Und zu den Rot- und Orangetönen von Saiblingsrogen mit winzigen roten Beten und Johannisbeer-Sauce bildet der sanfte, von unregelmäßigen weißen Punkten durchbrochene Nudeton von Illusion den perfekten Kontrast.

    Schon bei dieser höchst sensiblen Abstimmung von Speisen und Tellern spürt man, welche Bedeutung das optische Erscheinungsbild seiner Kreationen auf Hering Berlin Porzellan für Roberto Cortez hat: „Es gibt zwei Dinge, die jeden von uns beeinflussen und alle Menschen miteinander verbinden: Emotionen und Essen“, erklärt er seinen Ansatz: In seiner Küche will er beides vereinen, und gerade durch die Farbkomposition seiner Speisen, oder durch Zutaten wie Blüten oder Blätter schon im Moment des Servierens Emotionen wecken.

    Nach Jahren als Küchenchef in Celebrity-Kreisen beschäftigte sich Cortez intensiv mit Patisserie, unter anderem durch die Zusammenarbeit mit Albert Adrià, dem Bruder und Partner von Molekular-Star Ferràn Adrià. Unter diesem Einfluss ging er mit seinem experimentellen Dining-Konzept CR8 an den Start: An keinem festen Ort, sondern im Rahmen von Pop up-Events in verschiedenen amerikanischen Städten serviert Cortez einem kleinen Gästekreis ein höchst kreatives, oft von bildender Kunst oder Designströmungen beeinflusstes Dinner – stets auf Porzellanen von Hering Berlin. „Ich schätze mich jedes Mal aufs Neue glücklich“, sagt Roberto Cortez, „mit diesen wundervollen Tellern von Stefanie Hering zu arbeiten.“

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  5. Silent Brass und Illusion | Neue Kollektionen von Stefanie Hering für Hering Berlin

    Silent Brass und Illusion | Neue Kollektionen von Stefanie Hering für Hering Berlin

    Silent Brass Collection

    Mit vier Dekor-Neuheiten lotet die Berliner Porzellan-Designerin Stefanie Hering einmal mehr die Grenzen dessen aus, was im Umgang mit Material und Glasuren machbar ist. Dabei bleibt sich Hering zugleich auch selbst treu: Wieder entwickelte sie in experimentellen Prozessen innovative Verfahren – in diesem Fall im Bereich Glasur und Dekor-Anwendungen. Diese sind so aufwendig, dass sie ausschließlich in reiner Handarbeit in den Hering Berlin Meisterwerkstätten von Reichenbach hergestellt werden können – und resultieren in Objekte, die alle Unikate sind. Gleichzeitig ist jedes Stück der Serie so pflegeleicht und vielseitig kombinierbar, wie man es von den Kollektionen von Hering Berlin gewohnt ist. Sämtliche Dekor-Neuheiten sind auf einer Auswahl der bestehenden Formen erhältlich und stellen eine gezielte Ergänzung zu selektierten Hering Berlin-Kollektionen dar, mit denen sie nach dem Prinzip „Mix and Match“ nach Belieben kombiniert werden können.

    Echte Innovationen:

    Die Neuheiten im Einzelnen:

    Silent Brass

    Silent Brass Collection

    Es scheint, als wären Teller und Schälchen gerade mit flüssigem Metall übergossen worden. Doch hinter dem lebendig changierenden Messington des Dekors Silent Brass steht eine innovative Glasur auf der Basis von gemahlenem Basalt, die in jedem Objekt einzeln ausfließt und es so zu einem reinen Einzelstück macht. Der exquisite Farbton wurde als Kontrapunkt zum Dekor Piqueur konzipiert, bildet aber auch eine perfekte Ergänzung zu Stücken der Polite Gold und Polite Platin-Kollektion.

    Silent Brass Gold

    Silent Brass Gold

    Was für ein Kontrast! Außen die leicht raue Haptik blendend weißen Biskuitporzellans. Innen die schmelzende, metallische Glätte der gezielt ungleichmäßig ausfließenden Silent Brass Glasur. Dazwischen ein präzise gezogener Goldstreifen, der diese Gegenpole miteinander verbindet. Silent Brass Gold erhöht die Wirkung des innovativen Silent Brass Dekors und bietet sich für reizvolle Verbindungen auch mit anderen Hering Berlin-Dekoren an.

    Silent Brass Platin

    Silent Brass Collection

    Metall und Porzellan: Das Spiel mit haptischen Kontrasten, metallischen Färbungen und Texturen wird bei diesem Dekor auf die Spitze getrieben. Ein opaker Platinreif akzentuiert die Trennlinie zum zarten Biskuitporzellan und fokussiert das Auge auf die scheinbare Bewegung in der transparent-messingfarbenen Silent Brass-Glasur. 

    Illusion

    Illusion Coupe Teller

    Lichtpunkte, die über eine Oberfläche tanzen: Diesen Effekt gibt es bei Hering Berlin nicht nur real, wenn durch die per Hand eingeschnittenen Rundungen der Kollektion Cielo Licht auf darunter liegende Teller oder Tische fällt, sondern auch als Dekormotiv. Illusion zaubert dieses Licht- und Schattenspiel mit einem sich teilweise auflösenden Dekor direkt auf das Porzellan. Objekte mit diesem Motiv können nicht nur für sich alleine stehen, sondern fungieren auch als ideale Ergänzung zu Serviceteilen im Dekor Cielo.

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  6. Interview mit Stefanie Hering (Teaser) - DE

    Stefanie Hering

    Interview mit Stefanie Hering,
    Designer, Artist und Entrepreneur Hering Berlin


    Stefanie Hering ist ausgebildete Porzellanmeisterin und setzt den Fokus ihrer international renommierten Designmarke bewusst innovativ: reine Handarbeit in allen Schritten von deutschem Standort aus, stilprägendes Design, zugeschnitten auf den kleinen, aber äußerst zukunftsträchtigen Markt der neuen „mindful luxury“ Konsumenten. Das Besondere sind Stefanie Herings exzellente Formen, die aus dem Spiel, dem Versuch und Experiment sowie der unbedingten Kenntnis des Werkstoffs Porzellan entstehen. Ergebnis sind feinste Porzellanobjekte, die künstlerisch anmuten, gleichzeitig hoch funktional sind und ihren Weg längst in bedeutende Designsammlungen, die Luxusgastronomie- und Hotellerie und vor allem weltweit auf den Tisch von Designkennern gefunden haben.

    “Was auf dem Teller ist, muss geschmacklich und handwerklich genial sein.”


    Welche Rolle spielt Ihrer Meinung nach Tableware für das Ambiente eines Restaurants?
    Was auf dem Teller ist, muss geschmacklich und handwerklich genial sein. Ein Anspruch, der in der Spitzengastronomie auch auf das Porzellan angewendet wird...

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  7. Maxburg Galerie - Markenkooperation mit Fèlsina - DE

    Hering Berlin in der Maxburg Galerie - Markenkooperation mit Fèlsina

    Mit der kontinuierlichen Kooperation zwischen der Maxburg Galerie und Hering Berlin entwickelt sich der exklusive Store gleich hinter dem Münchner Lenbachplatz mehr und mehr zu einer gesuchten Adresse: für Architekten, Designer und Projektgestalter, aber auch für Genießer und Liebhaber feinster Tischkultur.

    Derzeit sind dort nicht nur die fragilen, in vollendeter Handwerkskunst entstandenen Porzellanobjekte von Designerin Stefanie Hering erhältlich, sondern auch erlesene Olivenöle des toskanischen Familienbetriebs Fèlsina. Dessen Haine, angepflanzt in den 1960er bis 1980er Jahren, liegen zwischen dem Kernland des Chianti und den Colli Senesi und werden mit der gleichen Sorgfalt gepflegt und abgeerntet wie die gutseigenen Weinberge. Das Resultat: sortenreine Öle mit einem breiten Spektrum verschiedenster Geschmacksnoten, die nicht nur von der jeweils verarbeiteten Olivenvarietät geprägt sind, sondern auch vom unterschiedlichen Terroir der Haine. Solche goldgrün glänzenden Kostbarkeiten wären fast schon zu schade, um sie über Salat zu gießen. Mit etwas Brot gereicht, können sie auch ganz für sich stehen.

    Den perfekten Rahmen, um edles Olivenöl auf diese Weise zu servieren, bietet ein feines Porzellan-Schälchen mit extra breiter Randgestaltung, das Stefanie Hering gleich in mehreren ihrer Kollektionen aufgelegt hat, vom mit winzigen Durchbrüchen durchzogenen „Cielo“ bis zum mit eleganten blauen Seeschnecken bemalten „Ocean“.

    Wie die Öle von Fèlsina, so sind auch die Schälchen von Stefanie Hering Ergebnis eines extrem sorgfältigen, kenntnisreichen Entstehungsprozesses: Sämtliche Formen entwickelt die Designerin, selbst Porzellanmeisterin, buchstäblich eigenhändig, wobei sie die Grenzen ihres Ausgangsmaterials auslotet, sowohl in Bezug auf die Formbarkeit des Materials wie auch auf dessen farbliche Gestaltung mit Glasuren. Anschließend werden sämtliche Objekte an deutschen Standorten per Hand hergestellt – die besondere Authentizität dieses Manu Factum ist für die Objekte von Hering Berlin ebenso kennzeichnend wie der unbedingte Formwille der Designerin.

    Das unmittelbare Zusammenspiel mit einem nicht weniger aufwändig hergestellten Lebensmittel lässt sich in der Maxburg Galerie den ganzen Sommer über erfahren. Zugleich ist die Kooperation mit Fèlsina Bestandteil einer ganzen Reihe von gezielten Events, die mit der gemeinsamen Präsentation von Hering Berlin-Porzellan und Kreationen der Stoffkünstlerin Anke Drechsel im Frühling begann und die im Herbst mit einer Reihe von Künstlerpräsentationen fortgeführt wird.

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  8. Interview mit Astrid Zieglmeier - DE

    Hering Berlin Domain

    Im Interview mit Sommelière Astrid Zieglmeier

    Die versierte Sommelière Astrid Zieglmeier – unter anderem Fachbereichsleiterin Gastronomie und Genuss bei der IHK München – empfindet es bis heute als Glücksfall, dass Designerin Stefanie Hering sie bat, ihre Glasserie „Domain“ unter professionellen Gesichtspunkten sensorisch zu testen. Seitdem veranstaltet Zieglmeier mit den Gläsern sogar Tastings, beispielsweise am 12. Juni 2018 in den eleganten Räumlichkeiten des Münchner Architekturbüros MangMauritz.

    Die Weingläser von Stefanie Hering erfüllen...höchste Ansprüche.


    Was macht die Weingläser von Stefanie Hering so besonders?
    Sie erfüllen sowohl vom dekorativen Aspekt her, als auch dahingehend, wie gut Weine in ihnen zur Geltung kommen, höchste Ansprüche. Diese Doppelung findet man selten. Darüber hinaus sind die Gläser auch von der Haptik her gut zu benutzen, weil man ihren gerippten Stiel bei Tisch lieber in die Hand nimmt als einen glatten, dünnen.

    “Stefanie Hering aber hat diese tradierte Form zu wesentlich filigraneren, eleganteren Gläsern weiterentwickelt, die viel geeigneter für Wein sind als ,normale‘ Römer.”

    Hier lesen Sie das ganze Interview...

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  9. Premiere Glas-Kollektion „Domain“ von Stefanie Hering

    Hering Berlin Domain Glas-Kollektion

    Premiere Glas-Kollektion „Domain“ von Stefanie Hering - Sommelière-Event bei Stararchitekten MangMauritz

    München/Berlin. 12. Juni 2018.
    Ein Weintasting unter dem Motto „Architektur des Weines“ in den eleganten Räumen des Münchner Architekturbüros MangMauritz ist nur einer der vielen Belege für die herausragende Qualität der Weinglasserie, die Designerin Stefanie Hering unter dem Namen „Domain“ aufgelegt hat. Sommelière Astrid Zieglmeier, die das Tasting veranstaltet und die Gläser sensorisch testete, attestiert den Gläsern nicht nur Schönheit, sondern auch höchste funktionale Qualitäten.


    Der Entstehungsprozess der Serie verlief im Grunde ähnlich wie bei den exklusiven, handgefertigten Porzellanen, für die die Marke Hering Berlin bekannt ist. Auch beim Glas setzt Stefanie Hering, in Kooperation mit der Glashütte Theresienthal, auf reines Manu Factum und filigranstes Material. Im Vorfeld hatte sich die Designerin zudem intensiv mit den Anforderungen beschäftigt, die Gläser für verschiedene Weinsorten erfüllen müssen, um ihren Inhalt perfekt zur Geltung zu bringen. Den Ausgangspunkt für die Formgebung fand Stefanie Hering in einem traditionellen Glastypus: dem Römer mit seinem typischen, gerippten Fuß. Die Form des Römers war im 16. Jahrhundert in den Waldglashütten Mitteleuropas entstanden und gilt seither als Sinnbild bodenständiger, unverfälschter Genüsse. Stefanie Hering längte und verfeinerte diese tradierte Form und verlieh Stiel und Glas einen speziellen, mit Theresienthal entwickelten Grauton. Erhältlich sind unter anderem Gläser für Bordeaux, Riesling und Chianti, für Chardonnay und Burgunder sowie zwei verschiedene Ausführungen für Sekt und Champagner. Gemeinsam ist ihnen eine sich nach oben verjüngende Form, die die Duftmoleküle des Weins besonders gut im Inneren des Glases hält. Ansonsten sind die Gläser exakt auf die Bedürfnisse der jeweiligen Weine zugeschnitten. Auch hierin lag für die Designerin luxuriösester Tischkultur-Objekte Herausforderung und Reiz zugleich: Einem mit großer Handwerkskunst erzeugten Wein durch zweifach geblasene, doppelte Kristallgläser einen ebenfalls durch Handarbeit geschaffenen, perfekten Rahmen zu geben.

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  10. Spring-de

    Es ist Frühling!

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