08. November ab 15 Uhr, P98, Showroom Hering Berlin,

Potsdamer Straße 98, 10785 Berlin

Sublime Conversation – Porzellankunst trifft auf Käse-Delikatessen aus der Hand eines führenden Maître-Affineure. You are invited!

Die Spur der Hand ist nicht nur das zentrale Kennzeichen der edlen Porzellane von Hering Berlin, sie verbindet die Arbeit der Designerin und ausgebildeten Keramikerin Stefanie Hering auch mit anderen Premium-Erzeugnissen, die ebenfalls in Handarbeit und auf der Grundlage jahrhundertelang tradierter Techniken hergestellt werden. Diese einzigartige Qualität, die aus jedem Produkt ein Unikat macht, trifft auch auf hochwertige Lebensmittel wie Käse zu. Wie gut und stimmig beide zusammen gehen, beweist ein Event, zu dem Stefanie Hering zum Auftakt des Cheese-Festivals am 8. November ab 15 Uhr in ihren Showroom in der Potsdamer Straße 98 lädt: „Sublime Conversation – ein Dialog von Porzellankunst und feinstem Käse“

Im Blickpunkt steht zum einen Stefanie Herings „Sublime Conversation“ genannte Unikat-Edition mit Porzellan-Plateaus, für die sich die Designerin von dem reichen Schatz an historischen Formen aus dem Repertoire der traditionsreichen Schwarzburger Werkstätten inspirieren ließ. Sie löste markante Form-Details aus deren klassischem Kontext, überführte sie in eine zeitgenössische Optik und entwickelte daraus sechs verschiedene Plateaus, die als skulpturale Einzelstücke ebenso wirken wie als Präsentationsobjekte für kulinarische Kunstwerke.

 

Wie pointiert sie letztere Aufgabe erfüllen, davon können sich die Gäste am 8. November ein eindrückliches Bild machen: Auf den Plateaus werden Käse-Kreationen angerichtet, mit denen sich Anke Heymach mit ihrer Marke Der Rheingau Affineur weit über den Rhein-Taunus-Kreis hinaus einen Namen gemacht hat: „Äppelwoi & Blüten“ zum Beispiel, ein Schnittkäse mit blau leuchtender Rinde aus Apfelwein, getrockneten Kornblumen und Rosenblüten.  Das „blaue Opium“, ein Edelpilz-Weichkäse, der mit Honig und Mohn affiniert wurde. Oder die „Elisabeth Anna“, ein halbfester Schnittkäse, der zum Reifen acht Monate in Spätburgunder eingelegt wird – dabei aromatisiert der Wein nicht nur den Käse, sondern verleiht der Rinde auch eine samtige, tiefschwarze Färbung.

 

Im Entwickeln ihrer sehr besonderen Käsesorten stützt sich die Meister-Affineurin auf jahrhundertealtes Wissen, experimentiert aber auch mit verblüffenden Zutaten, neuen Methoden – und den besonderen klimatischen Verhältnissen ihrer drei Reifekeller: dem 300 Jahre alten Gewölbe eines Weinguts, dem Keller eines Schlosses und einem Tank auf dem ehemaligen Asbach-Uralt-Gelände.

 

Nicht nur ihre Kunstfertigkeit, auch ihre Experimentierfreude verbindet sie mit Stefanie Hering, die selbst das Jahrhunderte alte Handwerk der Porzellanherstellung lernte, bevor sie auf der Grundlage dieser Traditionen in ihren Kunst-Editionen wie auch in ihren Speise-Collectionen eine ganz neue Formensprache und Vielfalt an Dekoren entwickelte.

 

Beim Event können die Käse von Rheingau-Affineur mit passenden Weinen verkostet und erworben, aber auch deren ganz besonderes Zusammenspiel mit den „Sublime Conversation“-Plateaus von Stefanie Hering bewundert werden. Auch diese Unikate der Porzellankunst stehen dann zum Verkauf. Wer eines ersteht, bekommt den darauf inszenierten Käse als Geschenk mit dazu – damit die „Sublime Conversation“, das feinsinnige Miteinander von Porzellankunst und Käse, auch andernorts fortgeführt werden kann.